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Bewässerung

Oh, leever Jott, jev uns Wasser…

Die 1700 Pflanzen sind ganz überwiegend nach den Pflanztagen gut angegangen und zeigen ihr Blattwerk in den schönsten Grüntönen. Verschiedene Sorten brauchen aber auch noch etwas Zeit.   Seit dem letzten Pflanztag sind bis Ostern vier Wochen vergangen und an keinem Tag hat es geregnet. Da war es wirklich gut, dass der Februar deutlich zu viel Regen mitgebracht hatte und es nach jedem – außer dem letzten Pflanztag immer reichlich Nachschub gegeben hat. Die kleine Schauer vom Ostermontag hat noch nicht einmal dafür gesorgt, dass es nicht gleich staubt, wenn man im Wald unterwegs ist. So war es höchste Zeit, über eine zusätzliche Bewässerung der noch jungen Pflanzen nachzudenken. Für diesen Fall hatten wir eigentlich geplant, ein großes Güllefass mit Wasser zu füllen, daraus große Bütten zu befüllen und dann mit vielen Gießkannen und Helfern Wasser an die Pflanzen zu bringen. Wegen Corona war aber ein solcher Aufwand nicht möglich und nicht mehr der richtige Weg. Auf Nachfrage nach leistungsstarken Pumpen bei verschiedenen Stellen zeigte sich dann schnell, dass auch der Aufwand mit Stromerzeuger und Pumpe schon einige Kräfte bindet. Die Lösung: LF der Feuerwehr und kleines Team! Herzlichen Dank – 16.000 Liter in knapp drei Stunden mit einem minimalen Personaleinsatz und natürlich reichlich Abstand. Die Pflanzen haben jetzt wieder ausreichend Wasser bis zum hoffentlich nächsten Regen. Danke auch an die Stadtwerke – diese haben uns unkompliziert die kostenlose Entnahme des Wassers aus dem Hydranten gestattet.Die Anlegung des Blühstreifens verzögert sich wegen der trockenen Witterung auch noch etwas. Der bereits aufgebrachte Kalk muss mit dem ersten längeren Regen erst noch in den Boden eindringen.