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Vogelschutz (2006)

Von 9 bis 13:00 Uhr ziehen wir wieder in Gruppen aufgeteilt durch den Lohmarer Wald. Jede Gruppe verfügt über eine Liste der Standorte und entsprechende Werkzeuge, sowie eine Leiter.
Eine kurze Regenschauer zwischendurch hält
auch keinen auf.

Die meiste Arbeit verursacht uns der Kleiber.
Er verkleinert den Eingang auf eine für ihn genehme Größe und dichtet die Fugen ab. Jetzt lässt sich der Nistkasten nur noch mit Werkzeug öffnen. Die Nistkästen hängen in einer Höhe von 3,5-4,5 Metern.
Nachdem er gereinigt und die Spuren des
Kleibers entfernt wurden, wird der Kasten wieder aufgehängt.
Einige Gruppen haben auch wieder Siebenschläfer in den Nistkästen gefunden. Sie werden am
Baum raus gelassen. Nachdem Ihr Heim gereinigt ist, können sie es wieder beziehen.
Zum Abschluss steht für die Helfer ein zweites Frühstück zur Verfügung. Hier kommen auch die neuen Bänke an der umgebauten Schutzhütte
zum Einsatz.