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Traktortour Köln

Fast immer wenn wir in letzter Zeit irgendwo unterwegs auf den Höhenzügen in unserer schönen Heimat unterwegs waren, fiel irgendwann der Blick Richtung Köln und oft hat man weit entfernt den Dom, gesehen. Die grüne Plakette für unsere „umweltresistenten Traktoren“ haben wir auch schon einige Zeit – also lag es auf der Hand eine Tour nach Köln zu planen; verrückt genug dafür sind wir ohnehin. Direkt hin und zurück wäre aber doch etwas zu einfach. Also ging es zunächst zur Mondorfer Fähre, von dort den Rhein runterüber Hersel, Wesseling, Godorf, Sürth, Weiß, Rodenkirchen, Südstadt und dann einmal über die Deutzer Brücke. Unsere Bilder mit Dom sind unter der Brücke entstanden. In der Kultkneipe „Lommi“ staunte man nicht schlecht, als wir dort vorfuhren und manch einer fragte sich, wo denn wohl Lohmar sei – Kölner halt. Ganz ähnlich war es später im Poller Fischerhaus bei unserer Mittagspause. Zurück durch Porz und die Wahnerheide haben wir fast sechs Stunden auf dem Trecker verbracht, etwa 78 km bei Sonnenschein und zeitweise mehr als 30 C zurückgelegt und nichts von den Unwettern abbekommen. Köln und seine Kölner/innen hat uns freundlich begrüßt incl. der uns begleitenden Wasserschutzpolizei. Zum Abschlusswässerchen beim Jägerhof in Altenrath stand für uns fünf fest: „Wenn ich su an ming Heimat denke, un sin dr' Dom su vür mir stonn, möch ich direk op Heim an schwenke, ich möch mim Trecker noch ens hin, möch ich direk op Heim an schwenke un nemm de andere Fründe och noch mit!“

   

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